HERZLICH WILLKOMMEN

Wir sind ein Verein von professionellen Illustratorinnen und Illustratoren. Unser Ziel ist es, die Arbeit unserer Mitglieder zu präsentieren und so Illustration in der Schweiz einem breiteren Publikum zugänglich zu machen. Unsere Anliegen sind die Förderung guter, professioneller Arbeit und der fachliche Austausch zwischen den Mitgliedern.

Sie suchen eine/n Illustrator/in?
Die Plattform enthält Arbeitsbeispiele und den direkten Kontakt zu den jeweiligen Illustratorinnen und Illustratoren. Anhand der Suchfilter können Sie schnell den oder die passende/n Zeichner/in finden. Für eine Anfrage oder Buchung setzen Sie sich bitte direkt mit der entsprechenden Person in Verbindung.

Der Verein ist keine Agentur und nimmt keinen Anspruch auf Gewinnbeteiligung an generierten Aufträgen.

Aktivmitglied des Vereins kann werden, wer berufsmässig als Illustrator/in arbeitet und ihren/seinen Arbeitssitz in der Schweiz hat. Für detaillierte Informationen zum Aufnahmeverfahren und der Mitgliedschaft lesen Sie bitte die Statuten und das Reglement des Vereins.

Aufnahmebedingungen- und verfahren in Kürze

1. Wer Mitglied des Vereins werden will, bewirbt sich mit dem Online-Bewerbungsformular, 8 aktuellen, repräsentativen Werken und dem Link zur eigenen Homepage. Mindestens 6 der hochgeladenen Arbeiten, sind im Auftragsverhältnis entstanden und dürfen nicht älter als 3 Jahre sein.

2. Ein vom Vorstand ernanntes Gremium prüft das Bewerbungsdossier und entscheidet über die Aufnahme des Bewerbers oder der Bewerberin. Der Verein behält sich vor, nicht jede/n Bewerber/in aufzunehmen.

3. Die Aufnahmeverfahren finden jeweils im Januar und Juli statt. Ende der Anmeldeperiode ist immer der 3. Januar, respektive der 3. Juli.

4. Der/die Bewerber/in erhält innerhalb von 15 Tagen nach Ablauf der Anmeldeperiode über den Jury-Entscheid informiert. Bewerber/innen müssen per E-Mail kontaktierbar sein. (Bitte beachten Sie, dass wir als ehrenamtliche Organisation nicht die Kapazität haben, Ihnen ein detailliertes Feedback zu Ihrer Bewerbung zuzustellen). Angenommene Bewerber/innen müssen das Reglement und die Statuten des Vereins akzeptieren.

5. Einzelmitglieder bezahlen einen jährlichen Beitrag in der Höhe von CHF 125.– (detaillierte Preise finden Sie im Reglement). Neu aufgenommene Vereinsmitglieder erhalten nach Eingang des ersten Mitgliederbeitrags Zugang zu ihrem persönlichen Online-Portfolio.

Zum Anmeldeformular …
Die Online-Bewerbung für eine Mitgliedschaft ist ab sofort möglich. Sie gilt für das nächste Aufnahmeverfahren und läuft bis einschliesslich 03. Juli 2018.

Portfoliopflege / Update
Um die Aktualität der Webseite zu gewährleisten, sind die Aktivmitglieder verpflichtet, ihr Portfolio mindestens einmal im Jahr upzudaten.

Sorgfaltspflicht
Es dürfen keine diskriminierenden, anstössigen oder für den Verein nachteiligen Inhalte auf die Webseite gesetzt werden. Jedes Mitglied haftet für die Inhalte seines Portfolios allein. Der Verein übernimmt keine Haftung für Portfolioinhalte sowie für die Inhalte externer Links.

Copyright
1. Jedes Mitglied behält, wenn nichts anderes angegeben ist, das Copyright für alle Inhalte und Dokumente (Texte, Grafiken, Designs) seines Portfolios.
2. Marken wie Firmennamen, Domainnamen, Warennamen, Produktbezeichnungen, Marken und andere geschützte Bezeichnungen sind Eigentum ihrer jeweiligen Besitzer, auch wenn sie nicht entsprechend gekennzeichnet sind.

Juli 2018
Externes Jurymitglied: Martina Walthert von Völlm + Walthert
Vereinsmitglieder: Samuel Jordi, Nicolas Kristen
Vorstandsmitglieder: Nadja Baltensweiler, Eva Rust

Januar 2018
Externes Jurymitglied: David Basler from Edition Moderne
Vereinsmitglieder: Tom Künzli, Janine Wiget
Vorstandsmitglieder: Anna Haas, Luigi Olivadoti

Juli 2017
Externes Jurymitglied: Hans Ten Doornkaat vom Atlantis Verlag
Vereinsmitglieder: Anja Denz, Michael Raaflaub
Vorstandsmitglieder: Anna Haas, Eva Rust

Januar 2017
Externes Jurymitglied: Peter Kruppa, Art Director von Infel Corporate Media
Vereinsmitglieder: Diego Balli und Nadja Baltensweiler
Vorstandsmitglieder: Corina Vögele und Roger Zürcher

Juli 2016
Externes Jurymitglied: Bettina Klossner, Art Director von TBWA
Vereinsmitglieder: Luigi Olivadoti und Res Zinniker
Vorstandsmitglieder: Eva Rust und Roger Zürcher

Januar 2016
Externes Jurymitglied: Christian Haas von der Raffinerie für Gestaltung
Vereinsmitglieder: Stephan Schmitz, Uwe Stettler
Vorstandsmitglieder: Anna Haas, Roger Zürcher

Juli 2015
Externes Jurymitglied: Simon Kassewalder von Menu Drei
Vereinsmitglieder: Patrick Bonato, Philip Buerli
Vorstandsmitglieder: Eva Rust, Corina Vögele

Januar 2015
Externes Jurymitglied: Crafft
Vereinsmitglied: Alice Kolb
Vorstandsmitglieder: Anna Haas, Eva Rust, Roger Zürcher

 

 

Illustratorinnen und Illustratoren Schweiz dankt für die Partnerschaft mit:

Bildwurf Kinowerbung

Grussformat: Mitglieder erhalten 20% Vergünstigung

How the fuck do I survive: ist eine Plattform von Illustratoren für Illustratoren, mit allen grundlegenden Infos zur Selbstständigkeit in diesem Bereich, kostenlos. Denn hier geht es um Transparenz und Unterstützung untereinander.

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Illustratorinnen und Illustratoren Schweiz
Kanzleistrasse 151
8004 Zürich

Vorstand und Ressort:
Anna Haas, Präsidentin – Web
Eva Rust, Vizepräsidentin – Interne Angelegenheiten
Nadja Baltensweiler – Externe Angelegenheiten
Nicolas Bischof, Finanzen – Administration
Luigi Olivadoti – Social Medias

Für allgemeine Fragen zum Verein:
welcome@illustratoren-schweiz.ch

Für Aufträge kontaktieren Sie bitte die Illustratoren direkt – die Kontaktangaben finden Sie im jeweiligen Portfolio.

 

Konzept und Gestaltung:
Anna Haas

Programmierung:
Thibault Brevet

Ehemalige Vorstandsmitglieder:
Corina Vögele (Finanzen), 2014–2017
Roger Zürcher (Externe Angelegenheiten), 2014–2017

Gründungsmitglieder:
Anna Haas
Regina Vetter
Corina Vögele

Balthasar Bosshard

Das Interview fand zwischen Mai und Juni 2017 per Mail und während der Besuche im Atelier von Balz in Winterthur statt.

«Ideen entstehen meistens spontan und eigentlich nur selten im Atelier.»

Hallo Balthasar, kannst du dich kurz vorstellen?
Mein Name ist Balthasar «Balz» Bosshard, ich arbeite als selbständiger Illustrator. An der ZHdK habe ich wissenschaftliches Zeichnen im Bachelor studiert und arbeite seither als freier Illustrator in meinem Atelier auf dem Lagerplatz in Winterthur. Mein Schwerpunkt liegt in der Gestaltung von Plakaten und Flyern für verschiedene Auftraggeber.

Wie sieht ein gewöhnlicher Arbeitstag bei dir aus?
Mein Arbeitstag beginnt morgens in meinem Atelier. Eine Kaffeepause im Verlauf des Vormittags ermöglicht das Gespräch mit meinen Atelierfreunden. Meistens arbeite ich den ganzen Tag im Atelier, oft bis spät in die Nacht.

Wie muss man sich eure Ateliergemeinschaft vorstellen?
Unsere Ateliergemeinschaft besteht aus drei Partien. Zweihund GmbH, Samuel Jordi und eben ich, teilen uns einen langen Raum, in den wir Trennwände mit Türen eingebaut haben. So hat jeder sein eigenes Atelier in einem grossen.

Erzähl’ uns doch etwas über das OAS-Kollektiv!
Das OAS-Kollektiv gibt es seit etwa einem Jahr; es setzt sich aus Marco Wyss, Samuel Jordi und mir zusammen. Entstanden ist das Kollektiv auf den Kanarischen Inseln, wo wir zu dritt hingereist sind, um Ferien zu machen. Es ist sozusagen ein Ferienkollektiv. Da haben wir viel gemalt und gezeichnet und gemerkt, dass wir zusammen gut arbeiten können. Danach machten wir in Winterthur eine erste gemeinsame Arbeit. Wenn es sich anbietet und alle Zeit und Lust haben, arbeiten wir zusammen an Projekten. Nebst dem, sind wir gute Freunde.

Du gestaltest sehr viele Flyer und Poster: Deine Arbeiten fürs Gaswerk und Kraftfeld — beides Musikclubs in Winterthur— sind grossartig und sehr eigenständig. Wie kam es zu dieser Zusammenarbeit?
Ich habe vor einigen Jahren angefangen, Flyer für das Gaswerk zu gestalten. Meine ersten Flyer sind etwa 2012 entstanden. Die Streuung von Flyern ist allgemein sehr gross und daher sehen viele Leute deine Arbeit. Nach und nach ist das Interesse gewachsen, und ich bekam weitere Anfragen von Bands und Clubs in Winterthur. Für mich ist das Gestalten von Flyern und Plakaten zu einer regelmässigen Arbeit geworden, welche ich bis heute am meisten liebe und die meine Leidenschaft geworden ist. Ich freue mich über jede neue Anfrage.

Dürfen wir über deinen Gestaltungs-Prozess reden? Wenn ein neuer Auftrag in deine Mailbox flattert: was folgt dann?
Wenn ich für einen Auftrag angefragt werde und eine Zusammenarbeit entsteht, beginne ich meistens mit kleinen Skizzen von verschiedenen Ideen, die ich so lange weiterentwickle, bis sich eine Idee, die ich als umsetzbar erachte, herauskristallisiert. Je nach Auftrag zeige ich diese dem Kunden oder auch nicht.
Bei der Umsetzung einer Idee gebe ich mich stark dem Prozess hin und gelange so zum fertigen Produkt— manchmal sind nur wenige Hürden zu bewältigen, manchmal aber auch viele. Es ist mir wichtig, dass ich mich ganz auf den Arbeitsprozess (manchmal ein Kampf) einlassen kann. Dabei kann sich meine Grundidee nochmals verändern oder komplettieren.

Der Prozess, von dem du sprichst, ist dieser mehr technischer oder konzeptioneller Art?
Beides: In erster Linie ist es natürlich konzeptueller Art, bis ich überhaupt eine Idee gefunden habe, welche ich als gut genug oder passend erachte. Eine Idee kann sich manchmal nach wenigen Skizzen oder Überlegungen bilden, manchmal dauert es auch etwas länger. Es gibt für mich nicht ein Schema dem ich folge, um eine Idee zu kreieren: Ideen entstehen meistens spontan und eigentlich nur selten im Atelier.
In zweiter Linie kommt dann der Gestaltungsprozess, bei dem ich meistens mit einer Idee und einer Skizze starte. Durch die Umsetzung und das Zusammenfügen von Schrift und Bild entstehen Probleme und Fragen welche ich in dem Prozess löse. Diese Probleme und Fragen können meine Idee verändern oder komplettieren. Für mich muss nicht die ganze Arbeit von Anfang an komplett durchdacht sein. Sie setzt sich vielmehr durch das Hin und Her zwischen Leuchtpult und Computer zusammen.

Kannst du uns eins deiner Projekte vorstellen und erklären?
Ja klar, zum Beispiel das «Volt Fest» Plakat für das Gaswerk in Winterthur.
Der Auftrag war, ein Plakat für eine zweitägige Konzertveranstaltung zu gestalten, mit dem Vermerk, dass «The Peacocks» Songs von ihrem neuen Album spielen.
Ich wollte eine Art «Elektroschock-Schädel» machen, aus dem die Schriften herauskommen oder hinein- gehen. Das habe ich dann auch gemacht und einzelne Farbebenen gezeichnet, diese dann am Computer zusammengesetzt, überlagert und bearbeitet. Für mich ein Vorgehen, das ich oft anwende.

Gibt es eine Technik, die du bevorzugst?
Meine Bleistiftskizzen setze ich mit Hilfe eines Leuchttisches mit Tusche, Feder und Pinsel um. Ich zeichne meistens verschiedene Farbauszüge, die ich dann einscanne und im «Photoshop» zusammensetze und weiter bearbeite. Es kommt oft vor, dass ich das Digitale mit Analogem mische und so zum Schluss meistens am Computer sitze.

Diese Technik, die einzelnen Farbauszüge zu zeichnen ist ideal, um die Werke danach im Siebdruckverfahren zu drucken. Deine Poster sehen auch tatsächlich so aus, als wären sie sorgfältig von Hand gedruckt: Täuscht dieser Eindruck?
Das absolute Highlight ist für mich, wenn ein Plakat im Siebdruck gedruckt werden kann. Leider ist das für Kulturplakate, aus finanziellen Gründen sehr selten der Fall.
Ich bin aber auch ein grosser Fan der Risografie. Dieses Druckverfahren ist im Vergleich zum Siebdruck weniger aufwändig und viel günstiger; trotzdem erreicht man sehr tolle Ergebnisse, finde ich. Wenn es Zeit und Budget erlauben, drucke ich die Plakate gerne auf dem Risografen. Dies mache ich dann meistens selber. Das Volt-Fest-Plakat habe ich zum Beispiel selber auf dem Risografen im Dynamo in Zürich gedruckt.

Was inspiriert dich und was treibt dich an?
Ich lasse mich von allem inspirieren, am meisten durch andere Künstler, Konzerte und durch mein Umfeld. Ich sehe so viele tolle Arbeiten, da ist der Antrieb natürlich sehr gross, selber auch weiter zu kommen.

Die Musikszene scheint für dich sehr wichtig: Spielst du selber in einer Band?
Ja, die Musikszene ist für mich sehr wichtig. Ich selber spiele leider in keiner Band mehr, habe aber früher viel Schlagzeug in Bands und in Projekten gespielt. Heute besuche ich gerne und oft Konzerte. Da ich in Winterthur für die Kulturlokale arbeite, kriege ich Ermässigungen auf Eintritte und Getränke. So kann ich sehr viele Konzerte besuchen. Dies ist für mich sehr wichtig und ich denke, dass sich das auch auf meine Ideen für die Plakate und die Flyer auswirkt.

Was wäre dein Traumauftrag?
Mein Traumauftrag … hmmm … das wäre wohl eine Brauerei, die gleichzeitig auch eine Band ist. Und ich könnte für die alles gestalten: Etiketten für die Bierflaschen, T-Shirts, CD-Covers, Plakate für Konzerte und Touren … Oder natürlich ein Konzertplakat für «Primus» oder «The Melvins» … 🙂

Was kommt als nächstes für dich?
Als nächstes steht bei mir eine USA-Reise an, die ich zusammen mit einem Freund geplant habe. Mein Ziel ist es, diese Reise skizzenbuchartig zu dokumentieren. Wenn das alles so klappt, wie ich mir das heute vorstelle, wäre es natürlich schön, wenn aus diesem Skizzenbuch eine kleine Publikation entstehen würde. Aber man weiss ja nie so genau, was alles passiert …

 

Links
www.balthasarillustration.ch

Photo credit: Anna Haas

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Image credit: Balthasar Bosshard

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Image credit: Balthasar Bosshard

NEWS

11.12.

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AGENDA

Event
Lucia Pigliapochi: Le petit Bazar
16.12. – 16.12.2018, 11:00
Koch18
Kochstrasse 18
Zürich
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Lucia Pigliapochi
24.10.

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Gregor Forster
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Oreste Vinciguerra
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Isabel Peterhans

AGENDA

Dezember

16.12.
bis
16.12.
Event
Le petit Bazar
11:00
Koch18
Kochstrasse 18
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KIOSK

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Interiors
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The Meaning of Life
Nadja Baltensweiler
Illustrierte Aufklärungspublikation – So sieht’s aus bei der Frau
Ruth Cortinas
Einmal um die Welt – Das Wimmel-Ausmalbuch
Gabi Kopp
Das persische Kochbuch
Gabi Kopp
Das Istanbul Kochbuch
Gabi Kopp
Kochbuch Meze ohne Grenzen
It's Raining Elephants
hoi Keramik
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Das bunte Buch verhaltensgestörter Tiere
Daniela Rütimann
Lilo und Balz-Buch
Samuel Jordi
stattPlan
Samuel Jordi
Stadtsichten
Anja Denz
Rainforest
Stefanie Beyeler
Die Prinzessin, die immer dünner wurde

Artbook Pierangelo Boog

Ramen Knitwear – limited edition of 25
Catell Ronca
Ceramics